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Halogenlampen

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Halogenlampen spenden brillantes Licht

Halogen-Glühlampen funktionieren im Prinzip genauso wie die herkömmlichen Glühbirnen, sind aber energieeffizienter und langlebiger. Dabei gibt es zahlreiche verschiedene Ausführungen für bestimmte Verwendungszwecke im privaten und gewerblichen Umfeld. Die wichtigsten Oberkategorien für Halogenlampen sind Niedervolt- und Hochvolthalogenlampen. Zu den Vorteilen von Halogenlampen zählt, dass sie über einen bestmöglichen Farbwiedergabeindex von Ra 100 verfügen und mit handelsüblichen Dimmern betrieben können. Wir verraten, was es weiterhin zu beachten gilt.

Beleuchtung mit Halogenlampen

Gegenüber der klassischen Glühlampe spart eine Halogenlampe etwa ein Drittel an Stromkosten ein. Außerdem hält sie im Schnitt drei- bis viertausend Stunden; bei der Edison-Glühbirne waren es lediglich tausend Stunden. Achtung: Fassen Sie Halogenlampen niemals am Glaskolben an, denn dies kann zu Beschädigungen führen. Halogenlampen werden sehr heiß! Halogenlampen gibt es mit vielen verschiedenen Fassungen. Die meisten Halogenlampen haben einen Stiftsockel, besonders verbreitet sind u. a. Halogen G9, G4 und GU10. Die Zahl bezieht sich auf den Abstand der beiden Pins des Sockels in mm, das U steht für eine zusätzliche mechanische Halterung.

Hochvolt- und Niedervoltlampen

Hochvoltlampen benötigen kein Vorschaltgerät. Um Hochvoltmodelle, die mit normaler Netzspannung funktionieren, handelt es sich z. B. bei den Halogen E27 und E14 Lampen, welche den altbekannten Sockel der Glühbirne aufweisen. Auch G9 Halogenlampen werden mit 230 Volt betrieben; Halogen GU10 sind Hochvolt-Reflektorlampen. Hochvolt-Halogenlampen sind mit allen gängigen Glühbirnen-Dimmern kompatibel.

Niedervoltlampen eignen sich hervorragend für die Gastronomie- und Hotelbeleuchtung und werden auch im privaten Bereich sehr bewusst eingesetzt. Halogen-G4-Lampen beispielsweise kommen vorzugsweise u. a. im Bad, der Küche und als dekorative Vitrinenbeleuchtung zum Einsatz. Dank der niedrigen Betriebsspannung von 12 Volt können Niedervolt-Halogenlampen auch in den Schutzbereichen von Badezimmern installiert werden. Wird die Spannung durch einen dimmbaren elektronischen Trafo umgewandelt, erfolgt das Dimmen über einen Phasenabschnittsdimmer, im Falle eines dimmbaren konventionellen Trafos durch einen Phasenanschnittsdimmer.

Stromsparende Alternativen zur Glühlampe

Die entscheidende Verbesserung der Halogenlampe ist, dass enthaltene Halogene verhindern, dass sich Atome der Wolfram-Glühwendel am Glaskolben ablagern. Außerdem erlaubt das verbesserte Leuchtmittel kompaktere Bauweisen. Mittlerweile gibt es allerdings einige Alternativen, die noch weniger Strom verbrauchen und noch langlebiger sind. Kompakte Leuchtstofflampen, im Handel meist als Energiesparlampen angeboten, verbrauchen weniger Strom als Halogenlampen. Auch LED-Lampen erweisen sich den Halogenlampen gegenüber in vielerlei Hinsicht als überlegen, u. a. durch den wesentlich geringeren Stromverbrauch. Halogen-Lampen punkten jedoch weiterhin mit ihrer hervorragenden Farbwiedergabe, die alles sehr natürlich aussehen lässt: Pendelleuchten, Halogenstrahler, Küchenlampen und mehr Varianten dienen im privaten und gewerblichen Umfeld weiterhin dazu, Objekte gezielt zu betonen.