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Slow Living: Achtsam leben und einrichten

 
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Slow Living: Achtsam leben und einrichten
 

Termine und Alltagspflichten, ständige Erreichbarkeit und Selbstoptimierung – nach den Feiertagen oder nach einem langersehnten Urlaub hat uns die Hektik des Alltags manchmal schnell wieder im Griff. Oder gehörst du zu den Menschen, die auch in ihrer freien Zeit nur schwer zur Ruhe kommen? Dann bietet sich der Einrichtungstrend “Slow Living” gut an, um Achtsamkeit und Entschleunigung durch die Einrichtung mit bewusst gewählten Möbeln und Leuchten in dein Zuhause zu integrieren.

Wofür steht Slow Living?

Slow Living steht für: Sustainable – Local – Organic – Whole und ist eine Lebenshaltung und eine Gegenbewegung zu einem Lebensstil, der von Hektik und Übermaß geprägt ist.

Es geht darum, im Alltag zu entschleunigen, bewusster zu denken und mehr im Moment zu leben. Zu einem achtsamen Lebensstil gehören

  • eine minimalistische und zeitlose Einrichtung
  • eine Beleuchtung, die für ein entspanntes Ambiente sorgt
  • die Kombination von Bewegung und Entspannung, etwa in Form von Yoga
  • reduzierter Konsum

Auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Teil der Slow Living Lebensweise. Allerdings kommt es wie bei jedem Lifestyle nicht darauf an, diesen strikt zu befolgen, sondern als Inspiration zu nutzen. Im Folgenden möchten wir dir daher zeigen, wie du mit dem Slow Living Konzept dein Zuhause zu einem gemütlichen Rückzugsort gestalten kannst.

Slow Living und Minimalismus: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Less is more – wie auch der Minimalismus zeichnet sich der Einrichtungstrend “Slow Living” durch das Motto “weniger ist mehr” aus. Durch das Reduzieren auf ausgewählte und hochwertige Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände wird Entschleunigung gelebt und ein bewusster Fokus auf die wesentlichen Dinge gelegt, die uns in unserem Zuhause umgeben. Das kann dir dabei helfen, deine Gedanken besser zu ordnen, denn erfahrungsgemäß bedingt eine chaotische Umgebung auch das Chaos im Kopf.

Während der Minimalismus auf den größtmöglichen Verzicht setzt, ermöglicht dir Slow Living mehr Spielraum bei der Wahl der Gegenstände, die dich im Alltag und Wohnraum umgeben dürfen. Gerade wenn du kein Fan von einer “leeren” Wohnung bist und gerne mehr von deiner Persönlichkeit durch ausgewählte Einrichtungsgegenstände einbringen möchtest, bietet sich Slow Living als Form von “Minimalismus Light” an. Was in deinem Leben Platz findet, entscheidest du. Wichtig ist jedoch, dass du bewusst aussortierst. Sei ruhig wählerisch und shoppe nicht blind drauf los.

Was ist typisch für den Wohntrend Slow Living?

Qualität vor Quantität: Bei der Wahl deiner Einrichtungsgegenstände und Beleuchtung kommt es auf Klasse statt Masse an. Auf diese Weise holst du dir persönliche Schätze ins Haus, die dir lange Freude bereiten werden. Setze z. B. gemütliche Lichtquellen mit hochwertigen Designer Lampen wie von By Rydens ein. Die schlichten, reduzierten Formen bieten das besondere Extra mit Wiedererkennungswert, wirken dabei unaufdringlich und bringen Ruhe und Licht in den Wohnraum.

Naturmaterialien: Der Einrichtungstrend Slow Living gilt als besonders nachhaltig und das kommt auch durch die Materialwahl zum Ausdruck. Eine ressourcenschonende Herstellung aus recyclebaren, wiederverwertbaren Materialien gehört zum Konzept dieses zeitlosen Einrichtungsstils. Besonders beliebt sind z. B. Leuchten und Lampenschirme aus Naturmaterial wie Holz, Bambus, Rattan. Aber auch Keramik, Marmor oder Stoffe wie Baumwolle und Leinen sorgen für ein entspanntes Ambiente. Die besondere Verbindung zur Natur zeichnet Slow Living aus und diese kannst du ganz einfach auch in dein Zuhause integrieren.

Einfache Formen: Kein Schnickschnack oder Ablenkung durch maximalistische Designs mit verspieltem Muster – Slow Living bringt Erholung von den vielfältigen visuellen Reizen, die uns tagtäglich umgeben. Einheitliche, unaufgeregte und harmonische Formen und glatte Oberflächen zeichnen den Slow Living Wohntrend aus. Verzichtet wird auf scharfe Ecken und Kanten.

Farbkonzept: Ob als Möbel, an Wänden oder in Leuchten – Naturtöne und Farben wie Beige, Weiß oder Braun sind für ihre beruhigende, entspannte Wirkung bekannt. Aber auch Kontrastfarben wie Schwarz und Grau eignen sich gut für das Slow Living Raumkonzept. Wichtig dabei ist, eine einheitliche, schlichte Umgebung zu kreieren, in der auch Farbakzente durchaus ihre Berechtigung finden, z. B. Pastellfarben. Als Ergänzung bieten sich Zimmerpflanzen an, diese sorgen für natürliche Farbtupfer. Probiere dich aus und finde heraus, welches Farbkonzept bei dir für Wohlbefinden sorgt.

Die Vorteile von Slow Living

Gemütlichkeit: Dein Zuhause ist dein ganz persönlicher Rückzugsort, in dem du Kraft tanken und dich nach einem stressigen Arbeitstag erholen kannst. Wenn du dich mit Gegenständen umgibst, die eine Geschichte erzählen und von besonderer Bedeutung für dich sind, kannst du dich deinem Zuhause voll und ganz hingeben. Nicht jedes Zimmer muss nach dem Slow Living Prinzip gestaltet sein. Bist du aber gerade dabei, schrittweise eine Veränderung einzuführen, beginne am besten im Wohn- und Schlafzimmer, denn das sind die Räume, in denen wir die meiste Zeit verbringen.

Bewusster Konsum: Statt unzählige Dinge zu besitzen, die schnell wieder in Vergessenheit geraten, hast du alles, was dir wichtig ist, im Blick. Jeder Gegenstand in deinem Zuhause erfüllt eine Funktion und hat einen Wert für dich, was die Bedeutung immens steigert und dich davon abhält, mehr zu kaufen, als du benötigst. Ein bewusster Verzicht macht sich nicht zuletzt auch in deinem Geldbeutel bemerkbar.

Nachhaltigkeit: Slow Living wendet sich gegen den Wegwerf-Trend und hin zu einem bewussten Konsum, in dem nur die Dinge Platz finden, die du wirklich brauchst. Hergestellt aus robusten, natürlichen und langlebigen Materialien sind Möbelstücke, Leuchten und Deko auf eine dauerhafte Verwendung ausgelegt.

Konzentration: Auch das Denken braucht manchmal Platz. Während manche Menschen das kreative Chaos brauchen, um auf gute Ideen zu kommen, benötigen andere von uns so wenig Ablenkung wie möglich, um produktiv und konzentriert arbeiten zu können. Slow Living ist ideal dazu geeignet, um dir Klarheit und einen Überblick zu verschaffen. So kannst du dich bewusster auf deine Gedanken und Tätigkeiten fokussieren.

Zeitersparnis: Je weniger Krimskrams du regelmäßig ausmisten musst, desto leichter und schneller geht dir das Aufräumen von der Hand. Das bedeutet: Mehr Zeit für dich, deine Hobbies und die Menschen, die dir wichtig sind.

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